Jenke kifft – der Klassiker, jetzt nach über 10 Jahren auf YouTube
#Cannabis
#Selbstversuch
#Colorado
#Kultdoku
Vor über einem Jahrzehnt sorgte dieses Experiment für Gesprächsstoff – heute ist es ein Kultstück deutscher Fernsehgeschichte. Zwischen Lachflash und Labor-Test erzählt Jenke, was Cannabis wirklich mit Körper, Kopf und Gesellschaft macht.
Er wollte wissen, was passiert, wenn man fünf Tage lang kifft – und bekam mehr als nur rote Augen:
Lachanfälle, philosophische Pausen, Vatergefühle und eine politische Abrechnung im selben Dreh.
Wer damals dachte, RTL könne keine echten Dokus, wurde hier eines Besseren belehrt.
Colorado 2014: Gras ist legal, die Euphorie groß. Zwischen Highways und High-Times begegnet Jenke Kiffern mit Lollipops, Cannabis-Cola und dem „420-Bus“, der klingt wie eine Butterfahrt im Nebel.
Ein Moment, zwischen Familien-Drama und Reality-TV. Vater bekifft, Sohn trocken – und ehrlich.
„Wenn ich dich so seh, hab ich keinen Bock mehr auf Kiffen.“
Kein Drehbuch der Welt hätte das besser schreiben können.
Von Gras zu „Badesalz“: Jenke testet synthetische Cannabinoide – und erlebt die chemische Apokalypse.
„Alles wird lila-pink, aber nicht Elton-John-pink.“
Der Arzt trocken: „Das liegt an der chemischen Struktur.“
Lars Scheimann – Tourette & ADHS. Zehn Jahre Kampf, Depressionen, Nebenwirkungen von Psychopharmaka – bis ein Joint alles ändert.
Seine Zuckungen verschwinden, seine Lebensqualität kehrt zurück.
Heute gilt er als Symbolfigur für medizinisches Cannabis in Deutschland.
Die damalige Drogenbeauftragte Marlene Mortler erklärt:
„Wir haben schon eine legale Droge – Alkohol – wir brauchen nicht noch eine.“
Auf die Frage, was sie als Bäuerin zur Drogenpolitik qualifiziert:
„Ich bringe viele wichtige Dinge mit.“
„Jenke kifft“ bleibt ein Meilenstein: gleichzeitig Aufklärung, Selbstironie und Mahnung.
Zwischen Lachanfall und Lebensgeschichte schafft es diese Doku, was kaum einer erwartet hat – sie bringt Deutschland zum Nachdenken.
Hinweis: Bildung & Einordnung. Kein Konsumaufruf. Bitte Gesetze & Altersgrenzen beachten.
